Zellbiologie und Quantenphysik
Signalübertragung
Die Mechanismen im Organismus, die
der Aufrechterhaltung der inneren
Bedingungen und Funktionen dienen,
sind sehr gut mit einem aus der
Technik stammenden Regelkreises zu
vergleichen. So ist der Organismus
stetig mit dem Gehirn in Verbindung
um z. B. Funktionssignale
aufzunehmen.
Zellentartung
Der entscheidende Faktor bei der
Entstehung entarteter Zellen ist
wahrscheinlich eine falsche, gestörte
oder beeinträchtigte Signalüber -
tragung, wobei die Mechanismen,
welche diesen Umstand herbeiführen
sehr vielschichtig sein können.
In den siebziger Jahren wälzten die Quanten- physiker
unsere Sicht auf das Universum total um. Nicht nur, daß
der Dualismus in Newtons Vision von Materie und
Energie eindrang, die Quanten- physiker offenbarten,
daß das Universum nur aus einer Sache besteht - aus
Energie. Materie ist "geballte" (focussierte) Energie. Die
modernen Physiker demonstrierten, daß die
unsichtbaren Energiepotentiale, die von den Biologen
lange Zeit ignoriert wurden, einen äußerst profunden
Einfluß auf die Gestalt und das Wirken von Materie
haben. Tatsache ist: Die Physiker entdeckten, daß es
völlig unwissenschaftlich ist, die Rolle der unsichtbaren
energetischen Kräfte in der Entwicklung von Verhalten
und Gesundheit des Organismus herunterzuspielen.
Der konventionelle Glaube der Biochemie beruht darauf,
daß die "Information" nur durch chemische Substanzen
übermittelt werden kann. Im Gegensatz dazu behaupten
die Biophysiker, daß die Kräftefelder nicht nur fähig sind,
Informationen zu transportieren, sondern darüberhinaus
zwei Größenordnungen effizienter und letztlich schneller
biologische Informationen übermitteln können, als
konventionelle chemische Signale dies schaffen.
(McClare, Resonance in Bioenergetics, Annals NY Acad,
Sei, 227/74, 1974).
Es ist nunmehr endgültig akzeptiert, daß große
Entfernungen - Verbindungen von Zelle zu Zelle und
eben von Organismus zu Organismus - durch
Übermittlung und Empfang von elektromagnetischen
Signalen per Membran-Rezeptoren überwunden
werden können.
Elektromagnetische Kräftefelder haben
bewiesenermaßen profunden Einfluß auf jederart
biologische Regulation. Spezifische Frequenzen und
Muster elektromagnetischer Strahlung wirken auf
Zellteilung, Genregulation, DNA, RNA und
Proteinsynthese, Proteinanpassung und -aktivität,
Morphogenese, Regeneration, Nervenfunktion und -
wachstum. Energie von Kraftfeldern kann durch
resonante Proteine absorbiert werden. Solche
Energien rufen umformende Veränderungen in der
Proteinstruktur hervor und dieser mechanische
Strukturwandel befähigt das Protein, chemische
"Arbeit" zu leisten.
(T.Y.Tsong, Deciphering the Language of Cells, TIBS,
14/XX, 1989).
Einfach gesagt
Die elektromagnetischen Kräfte in der
Umwelt können durch spezifische
IMP - Rezeptoren "gespürt" werden.
Die resultierenden Veränderungen in
der Proteinstruktur, hervorgerufen
durch "aktivierte" Rezeptoren, kehren
das Signal in Zellaktivitäten um.
Grundlagen
Am Rande
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